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Boloreisen Ulan Bator im Herzen der Mongolei ist die Adresse, wenn es um individuelle und Kleingruppenreisen geht. Gönnen Sie sich mal wieder ein paar unvergesslich schöne Momente.

Reiseziele Galerie


Vorteile:

  • Reisen sind individuell gestaltbar
  • langjährige Erfahrung
  • faire und transparente Kosten

Wir sind spezialisiert auf:

  • Altai-Gebirge
  • Gobi-Wüste
  • Chuwsgul See
  • Zentrale Mongolei
  • Individual- / Fotoreisen

Reiseziele im Detail

ALTAI TAVAN BOGD - DIE FUENF HEILIGEN / 21 Tage

ab 3490,-€

altai mongolei

Mit dieser Reise laden wir Sie herzlichst zu unserem Ehrenplatz, nach Westen der Mongolei ein.


Wenn man bei einer Nomadenfamilie als Gast eingeladen wird, weist der Hausherr dem Gast den Ehrenplatz, im Nordwestlichen Teil seiner Jurte (Ger) auf, wo sich der Hausaltar der Familie befindet. Die fuenf Heiligen Berge befinden sich in Bayan-Oelgii Aimag, in der westlichsten Povinz der Mongolei-am heiligen Ort. Etwa 90 Prozent der Einwohner sind Kasachen-Muslime. Ins 1700 km von Ulaanbaatar, Hauptstadt der Mongolei, entfernte Hochland der Mongolei, mittlere Hoehe 2500 m, kommen wir per Flugzeug. Das Hauptziel der Reise ist 6360 km grosser Nationalpark Altai Tavan Bogd, wo sich der hoechste Gipfel der Mongolei “Khuiten uul” (4374 m) befindet. Nicht nur die Gebirgsmassive des Mongolischen Altai sind die Sehenswuerdigkeiten der Reise, sondern auch der Potanin-Gletscher, der Gletscherfluss Tsagaan Gol und Hochgebirgsseen Khurgan und Khoton.


Reiseablauf


1.Tag - Willkommen in der Haupstadt der Mongolei.


Transfer zum Hotel. Nachmittag Stadtrundfahrt und Besuch des Palastes des letzten Kaisers Bogd Khan, der 1912 errichtet wurde. Bogd Khan war religioeses und staatliches Oberhaupt der Mongolen.


2.Tag - Bayan-Oelgij


Flug nach Oelgij, Provinzzentrum von Bayan-Oelgij Aimag, liegt 1709 km weit von Ulaanbaatar entfernt, Besichtigung des Heimatmuseums. Die Besorgung der Grenzerlaubnis, weil wir in den naechsten Tagen sehr nah zum Grenzgebiet fahren. Fahrt weiter zum westlichsten Kreiszentrum der Mongolei –Tsengel.


3.Tag - Hochgebirgsseen Khurgan und Khoton


Auf dem Weg zu den Seen machen wir unsere Mittagspause bei einer Stelle von einem Adler des 5.Jh. . Es ist ein Beweis dafuer, das hier Tuerkvoelker (auch Alttuerken genannt) gelebt haben. Im westlichsten Teil der Mongolei leben Kasachen. Die sprechen eine Turksprache und sind Moslems.


4.Tag - Tagesausflug


Ausflug vom Campingort zum Wasserfall Baga Tuergenij Khurkheree in hohen Altai, Wanderung in dem Gebiet. Auf dem Wanderweg gehen wir bei kasachischen Familien vorbei. Die sind auch Nomaden und leben in Jurten. Beim Besuch werden wir feststellenstellen, dass die Jurten ein bisschen anders gebaut sind, als die anderen mongolischen Jurten.


5.Tag - Der Hohe Altai


Ab heute naehern wir uns den 5 Gipfeln des hohen Altai. Wir fahren die Gletscherschmelzwasser-Fluesse Khar und Tsagaan Gol vorbei. Ubernachtung am See Zagast.


6.Tag - Berg Shiveet-Felszeichnung


Berg Shiveet ist ein heiliger Berg mit vielen Felszeichnungen aus der Altsteinzeit. Auf 15000 Jahre wird das Alter der gemalten wilden Tiere geschaetzt. Wanderung am Berg. Unser heutiges Endziel ist Altai Tavan Bogd NP-Eingang.


7.Tag - Altai Tavan Bogd und der Potanin-Gletscher


Uebersetzt heisst Tavan Bogd die 5 Heiligen. Hier verlaeuft die Grenze zwischen China, Russland und der Mongolei. Die Grenze von Kasachstan ist nur 50 km entfernt.


Potanin-Gletscher


Heute wandern wir zum 19 km langen Potanin-Gletscher. Von da sehen wir den hoechsten Gipfel Khuiten Uul, 4374 m.


8.Tag - Kamelhals-Schlucht


Fahrt neben dem Gletscherfluss Tsagaan Gol zurueck zum Tsengel-Sum (Kreiszentrum). Unser heutiges Ziel ist die Kamelhals-Schlucht, welche zwischen den Kreiszentren Tsengel und Ulaankhus liegt. Da fliessen die Fluesse Khovd Gol (schwarzer Fluss) und Tsagaan Gol (weisser Fluss) zusammen und es ist eine wunderschoene Farbenmischung.


zentrale mongolei

9.Tag - Adlerjaegerfamilie


Tsengel Khairkhan Berg ist vergletschert, 3943 m hoch und liegt im Ulaankhus Sum. Am Berg hat die Nomadenfamilie ihr Sommerlager. Die Kasachen jagen mit Adler. Die holen die Adlerkueken aus dem Nest, ziehen die Tiere selbst gross und trainieren sie auf das Jagen. Adlerjaeger geniessen unter den Kasachen hohes Ansehen.


10.Tag - Oelgij


Fahrt nach Oelgij ueber das Kreiszentrum Ulaankhus. Im Provinzzentrum erledigen wir unsere Einkaeufe fuer die naechsten Tage und sind bereit fuer die naechste Route.


11.Tag - Berg Tsambagarav


Der Berg Tsambagarav, der vierthoechste Berg des mongolischen Altai ist 4193 m hoch und liegt im Nationalpark Tsambagarav. Hier lebt unsere naechste Nomadenfamilie.


zentrale mongolei

12.Tag - Nomadenfamilie


Aufenthalt am Berg Tsambagarav. Der Berg liegt genau an der Grenze von Provinzen Bayan-Oelgij und Khovd. Hier haben kasachische und mongolische Nomaden ihren Sommerplatz.


13.Tag - Khovd-Provinzzentrum


Die Stadt Khovd von Provinz Khovd hat 31000 Einwohner. Im Jahre 1731 wurde Khovd als Hauptstadt der West-Mongolei gegruendet. Besuch des Heimatmuseums. Hier lebten zu der Zeit Chinesen und trieben Gemueseanbau. Die Traditrion ist bis heute geblieben.


14.Tag - Mongol Els


Bei der Fahrt in Richtung Mongol Els-Sandduene Besichtigung des Vogelschutzgebietes am See Khar Us Nuur (Suesswassersee, an dem verschiedene Voegelarten sich sammeln) in Khovd. Mongol Els ist eine 200 km lange Sandduene, die sich zwischen den Gebirgen Altai und Khangai befindet.


15.Tag - Ider Fluss


Unser naechstes Ziel ist Provinz Zavkhan. Von hier beginnt die Gebirgszuege des Khangai. Der Fluss Ider befindet sich an der Nordgrenze des Khangai und ist 452 km lang. Er entspringt im Khangai Gebirge und einer der Quellfluesse der Selenga.


16.Tag - Terkhiin Tsagaan Nuur, Vulkan Chorgo


Chorgo ist vor ca. 6000 Jahren erloschener Vulkan, der leicht bestiegen werden kann. Vom Kraterrand geniesst man einen herrlichen Blick über den See Terchijn Tsagaan. Der See, der im Zusammenhang mit Ausbrüchen des Chorgo Vulkans entstanden ist, liegt in 2020 m Höhe. Er ist reich an Hechten, Forellen und Lachsen.


Übernachtung im Gercamp.


karakorum mongolei

17.Tag - Karakorum und Erdene Zuu


Sie erreichen das Kloster Erdene Zuu in der alten Hauptstadt Karakorum, das im 16. Jh. unter Verwendung von Baumaterialien aus der bereits zerstörten Stadt, die 1220 gegruendet wurde, erbaut ist. Übernachtung im Gercamp.


18.Tag - Elsen Tasarhai und Chugnu Khan


Fahrt nach Chugnu Khan in ein Jurtencamp (Gercamp), welches am Rande eines Gebirgszugs aus bizzaren Felsformationen und an der Sandduene gelegen ist. Ab dem Gercamp bieten sich fantastische Ausflugsziele an: Ein kleines Kloster im Nebental, die Dünen beim Fluss und die Schamanenfelsen. Übernachtung im Gercamp.


19. Tag - Hustai Nationalpark


Ziel ist der Hustai Nationalpark, wo die Urpferde, die nach dem Aussterben in der Mongolei mit Hilfe von überlebenden Tieren aus europäischen Zooparks wieder angesiedelt werden konnten, leben.



20. Tag - Der letzte Tag in der Mongolei.


zentrale mongolei

Am Abend gehen wir ins Konzert, wo mongolische traditionelle Musik zu hoeren ist: Kehlkopfsingen mit Pferdekopfgeige, Mongolische Lieder.


21.Tag - Abflug nach Hause.

altai mongolei
Inklusiv im Preis:

- Inlandflug Ulaanbaatar-Oelgij (Hinflug)

- Transfer vom/zum Bahnhof, Transport auf dem Land

- 2x Hotel in Ulaanbaatar, 2x Hotel auf dem Land, 4x Gercamp, 12x Zeltuebernachtungen (Zelte und Matrazen, Decken werden zur Verfuegung gestellt)

- in Ulaanbaatar und auf dem Land Vollverpflegung

- deutschsprechende Reiseleitung,

- Pferde- und Kamelreiten / je eine Stunde pro Ritt

- Eintritt fuer die Sehenswuerdigkeiten und Nationalparks, Eintritt fuer das mongolische Konzert


Nicht im Preis enthalten:

- Internationaler Transport

- eventl. anfallende Flughafensteuern

- Visagebuehr

- persoenliche Reiseversicherung

- Getraenke, Trinkgelder und persoenliche Auslagen

Süden - Die Wüste Gobi / 14 Tage

ab 2290,-€

gobi mongolei

1.Tag - Hauptstadt der Mongolei „Ulaanbaatar“


Willkommen in der Mongolei


Willkommen in Ulaanbaatar, übersetzt „Roter Held“. Nach dem 10 stündigen Flug und 7 Stunden Zeitunterschied ruhen Sie sich ein bisschen in Ihrem Hotel aus. Danach wollen wir die Hauptstadt entdecken (Stadtbesichtigung, Besuch des Palastes des letzten Kaisers der Mongolei, Bogd Khan).


hustai mongolei

2.Tag - Urpferde in Hustai


Ziel ist der Hustai Nationalpark, wo die Urpferde, die nach dem Aussterben in der Mongolei mit Hilfe von überlebenden Tieren aus europäischen Zooparks wieder angesiedelt werden konnten, leben.


karakorum mongolei

3.Tag - Karakorum - Hauptstadt unter Dschingis Khan


Die alte Hauptstadt der Mongolen liegt am Rande des Changai Gebirges im malerischen Tal des Orchon Flusses. Dschingis Khan hat die Stadt im Jahre 1220 zur Hauptstadt ernannt. Leider blieb die Stadt nicht lange als Hauptstadt erhalten und wurde im 14 Jh. durch Chinesen zerstört. Wir beobachten die aktuellen Ausgrabungsarbeiten. Im 16.Jh. wurde auf den Ruinen und von den zerstörten Bauten das Kloster Erdene Zuu gebaut, das von 108 Stupas umgeben ist. Übernachtung in einem Gercamp.


4.Tag - Die Ruinen von Ongijn Chijd


Dort war einmal ein medizinisches Zentrum des Buddismus. Hier lebten fast 1000 Mönche. Die sogenannte Kulturrevolution von 1936 bis 1940 hat hier ihre Spuren hinterlassen. Das Kloster wurde zerstört und die Mönche wurden ermordet. Wir wandern durch die Ruinen des Klosters, die sich in der wunderschönen Mittelgebirgslandschaft befinden. Übernachtung im Gercamp.


5.Tag - Chongorijn Els


Heute erreichen wir die singende Düne Duut Manchan, die im Norden des Berges Sevrei liegt und auch Chongorijn Els genannt wird. Übernachtung im Gercamp.


6.Tag - Duut Manchan


Die Einheimischen nennen sie wegen der ständigen Windbewegung „Singende Dünen“. Sie besuchen eine Nomadenfamilie und können eine Reitprobe auf einem zweihöckrigen Kamel unternehmen. Mongolen sagen: “Auf dem Kamel spürt man den Himmel sehr nahe“. Übernachtung im Gercamp.


7. Tag - Gurwan-Saichan-Gebirge


Weiterfahrt zur Geierschlucht, die sich im östlichen Teil des Gebirges Gurwan-Saichan befindet. In der 200 m hohen, sich immer weiter verengenden Schlucht, wo manchmal eine dicke Eisschicht selbst in der sommerlichen Hitze nicht zu schmelzen vermag, sind Bartgeier, Wildschafe und Steinböcke zu Hause. Übernachtung im Gercamp.


dinosaurier mongolei

8. Tag - Dinosaurierfundstelle - Bayanzag


Heute bewegen wir uns auf den Spuren von Andrews, der Anfang des 20 Jh., auf der Suche nach den ersten Menschen, auf Dinosaurierfunde stiess, welche vor 70 Mio. Jahren hier gelebt haben. Mit ein bisschen Glück können wir auch versteinerte Knochenstücke finden. Übernachtung im Gercamp.


9.Tag - Weisse Stupa


Hier wartet auf Sie nicht wirklich eine weisse Stupa, sondern eine Naturformation, die von weitem wie eine weisse Stupa aussieht. Diese Schönheit der Natur war früher der Grund eines Ozeans. Übernachtung im Gercamp.


10.Tag - Baga Gazrijn Tschuluu


Sie fahren in die Richtung der Berglandschaft, die plötzlich aus der Steppe herausragt. Es ist eine Granitformation, in der sich alte Klosterruinen, Heilwasser und Bergkristallhöhlen befinden. In dem von schönen Bergen eingefassten Hochtal können Sie stundenlang wandern. Hier besuchen Sie eine Nomadenfamilie und übernachten im Gercamp.


11.Tag - Der heilige Berg – Zorgol Chairchan


Man darf den Namen des Berges nicht laut sprechen, wenn man ihn sieht. Es ist ein heiliger und zorniger Berg, der seinen Namen nicht hören soll. Heute bemerken Sie, wie die Landschaft sich geändert hat, von der Wüste zur Berglandschaft und wie fruchtbar die Flächen werden. Übernachtung im Gercamp.


jurte mongolei

12.Tag - Zurück zur Zivilisation


Heute ist der letzte Tag, an dem Sie von den Nomaden, der Weite der Steppen und der grossen Freiheit Abschied nehmen müssen. Transfer zum Hotel.


13.Tag - Letzter Tag in der mongolischen Metropole


Sie besuchen das Gandankloster, das einzig aktiv gewesene Kloster in der kommunistischen Zeit. Sie erleben die Mönche bei ihrer Zeremonie und wie die Mongolen nach der Freiheit 1990 zum Buddhismus zurückkehren. Sie besichtigen das Naturkundenmuseum, wo Skelettfunde von Dinosauriern und Riesenechsen aus der Kreidezeit ausgestellt sind. Nachmittags haben Sie Zeit für Einkäufe und Selbstentdeckungen.


14.Tag - Transfer zum Flughafen


gobi mongolei
Inklusiv im Preis:

- Transport innerhalb der Mongolei, Hotel- und Gercampkosten (2 Übernachtungen in einem ***Hotel in Ulaanbaatar und 11 Übernachtungen in Gercamps)

- Vollpension beginnend mit Mittagessen am 1. Tag bis zum Frühstück des letzten Tages

- Deutsch sprechende, lokale Reiseleitung

- Pferde- und Kamelreiten / je eine Stunde pro Ritt

- Eintritt fuer die Sehenswuerdigkeiten und Nationalparks, Eintritt fuer das mongolische Konzert


Nicht im Preis enthalten:

- Internationaler Transport

- eventl. anfallende Flughafensteuern

- Visagebuehr

- persoenliche Reiseversicherung

- Getraenke, Trinkgelder und persoenliche Auslagen

Nordwesten - Chuwsgul See / 17 Tage

ab 2790,-€

chuwsgul mongolei

1.Tag - Ulaanbaatar, Hauptstadt der Mongolei


Morgens Ankunft in Ulaanbaatar. In der Stadt leben ungefähr 1 Mio. Menschen, d.h fast ein Drittel der Mongolen. Nachdem Sie sich in Ihrem Hotel ausgeruht haben, machen wir heute eine Stadtrundfahrt und besuchen den Palast des letzten Kaisers der Mongolei Bogd Khan.


2.Tag - Elsen Tasarhai


Fahrt von Ulaanbaatar nach Chugnu Khan in ein Jurtencamp (Gercamp), welches am Rande eines Gebirgszugs aus bizzaren Felsformationen gelegen ist. Ab dem Gercamp bieten sich fantastische Ausflugsziele an: Ein kleines Kloster im Nebental, die Dünen beim Fluss und die Schamanenfelsen. Übernachtung im Gercamp.


karakorum mongolei

3.Tag - Karakorum und Erdene Zuu


Sie erreichen das Kloster Erdene Zuu in der alten Hauptstadt Karakorum, das im 16. Jh. unter Verwendung von Baumaterialien aus der bereits zerstörten Stadt erbaut ist. Übernachtung im Gercamp.


4.Tag - Zencher


Weiterfahrt Richtung Westen mitten durch die schöne Steppenlandschaft nach Zencher, einem mongolischen Kurort. Hier können Sie sich im 35 Grad warmen Wasser der örtlichen Thermalquelle oder bei einer entspannenden Massage erholen. Übernachtung im Gercamp.


5. Tag - Taichar Tschuluu, Vulkan Chorgo


Vormittag fahren wir von Zencher nach Taichar Tschuluu. Der Taichar Felsen liegt am 250 km langen Fluss Tamir, der zum Orchon Fluss fließt. Dieser Granitfelsen ist über 16 Meter hoch. Weiterfahrt zum Vulkan Chorgo. Übernachtung im Gercamp.


6. Tag - Chorgo und Terchijn Tsagaan Nuur


Chorgo ist vor ca. 6000 Jahren erloschener Vulkan, der leicht bestiegen werden kann. Vom Kraterrand geniesst man einen herrlichen Blick über den See Terchijn Tsagaan. Der See, der im Zusammenhang mit Ausbrüchen des Chorgo Vulkans entstanden ist, liegt in 2020 m Höhe. Er ist reich an Hechten, Forellen und Lachsen. Übernachtung im Gercamp.


7. Tag - Dschargalant Sum


Die Weiterfahrt von der Steppe in die Taiga über hohe Pässe. Beim Gebirgspass Orooch übernachten Sie in einem Gercamp.


8. Tag - Murun - Provinzzentrum


Murun heisst das Zentrum von Chuwsgul Aimag (Provinz) und liegt in 1283 m Höhe. Wir gehen heute einkaufen auf dem grossen Kaufmarkt hier. Etwa 15 km von Murun entfernt gibt es ein grosses Hirschsteingebiet - Uuschig. Übernachtung im Gercamp.


chuwsgul mongolei

9. Tag - Chuwsgul See


Fahrt zum Camp am Chuwsgul-See. Dieser liegt auf 1624 Meter und ist umgeben von Lärchenbewaldeten, an den Spitzen felsigen Bergen. Übernachtung im Gercamp.


10. Tag - Wanderung am See


Ruhige, einsame Tage am Chuwsgul See , der auch „Blaue Perle“ genannt wird. Zeit zum Erholen, Besuch einer Zaatan-Familie (Rentierzüchter). Sie erkunden die Gegend zu Fuss, per Boot oder auf dem Pferd. Übernachtung im Gercamp.


11.Tag - Rückfahrt über Murun


Nach zwei schönen Tagen am See fahren Sie Richtung Ulaanbaatar. Aber auf Sie warten noch einige erlebnisreiche Tage. Übernachtung in einem Gercamp.


12. Tag - Baybalyk


Im westlichen Sumgebiet von Bulgan Aimag befindet sich Ruinen von der altuiguirischen Stadt Baybalyk. Diese Stadt war im 8. bis 10. Jh. das Haupthandelszentrum der Uiguren. Übernachtung im Gercamp.


pferde mongolei

13.Tag - Bulgan-Provinzzentrum


Bulgan-dieses Aimag ist berühmt wegen seinem Airag, der vergorenen Stutenmilch. Wir besuchen heute eine Nomadenfamilie. Hier können Sie selber Airag machen und davon, wenn es erlaubt ist, nach Hause mitnehmen. Übernachtung im Gercamp.


14. Tag - Amarbajasgalant


Weiterfahrt von Bulgan nach Amarbajasgalant über Erdenet, der drittgrössten Stadt der Mongolei. Diese in den 60er Jahren gegründete Bergarbeiterstadt liegt 70 km entfernt von Bulgan. Hier gibt es eine Molybdän-Kupferlagerstätte.


Amarbajasgalant


Zwischen 1727-1736 wurde die Klosteranlage zu Ehren des ersten Bogd Khans gebaut. Um das Jahr 1900 lebten mehr als 8000 Menschen im und um das Kloster. Das Bauwerk wurde 1996 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Übernachtung in einem Gercamp.


ulan bator mongolei

15.Tag - Ulaanbaatar


Weiter in Richtung Ulaanbaatar fahren wir durch die zweitgrößte Stadt Darchan mit ca. 80000 Einwohnern.


16.Tag - Die Hauptstadt Ulaanbaatar


Heute ist der letzte Tag in der Mongolei. Frühmorgens besuchen Sie das Gandan Kloster. Es war das einzig arbeitende Kloster in der sozialistischen Zeit. Am Nachmittag besichtigen Sie das Naturkundenmuseum, wo u.a. zum Teil vollständig erhaltene Skelettfunde von Dinosauriern und Riesenechsen aus der Kreidezeit aussgestellt sind. Am Abend das Abschiedsessen.


17. Tag - Transfer zum Flughafen

chuwsgul mongolei
Inklusiv im Preis:

- Transport innerhalb der Mongolei, Hotel- und Gercampkosten (2 Übernachtungen in einem ***Hotel in Ulaanbaatar und 14 Übernachtungen in Gercamps)

- Vollpension beginnend mit Mittagessen am 1. Tag bis zum Frühstück des letzten Tages

- Deutsch sprechende, lokale Reiseleitung

- Pferde- und Kamelreiten / je eine Stunde pro Ritt

- Eintritt fuer die Sehenswuerdigkeiten und Nationalparks


Nicht im Preis enthalten:

- Internationaler Transport

- eventl. anfallende Flughafensteuern

- Visagebuehr

- persoenliche Reiseversicherung

- Getraenke, Trinkgelder und persoenliche Auslagen

Zentralmongolei / 12 Tage

ab 1990,-€

ulaanbaatar mongolei

1. Tag - Hallo Ulaanbaatar


Sie möchten sich bestimmt nach einem Flug über Kontinente ein wenig in ihrem Hotel ausruhen. Danach wollen wir zusammen unsere Hauptstadt Ulaanbaatar erkunden. Ulaanbaatar, das war nicht immer der Name der Stadt. Die Stadt, die im Jahre 1639 als Urgu (Palastjurte) gegründet wurde, war eine Nomadenstadt und wechselte etwa 20mal ihren Standort und etliche Male ihren Namen. Seit 1778 befindet sich die Stadt an dieser Stelle und seit 1924 heisst die Stadt Ulaanbaatar (Roter Held). Nachmittags besuchen wir den Palast des letzten mongolischen Kaisers „Bogd Khan”.


2. Tag - Nomaden


Wir fahren mit unseren Furgons aufs Land. Diese russische Allradfahrzeuge haben sich für unsere Landstrassen bewiesen. Vieh in Sicht! Wir treffen erste Nomadengers (Jurten) und ihre Viehherden. Im Nationalpark “Hustai” sehen wir Urpferde, die seit Mitte der 90er wieder hier zu Hause sind. Unser Gercamp (Jurtencamp) ist aber einbisschen weiter von diesem Nationalpark, in Elsen Tasarhai.


gobi mongolei

3. Tag - Sand, Sand und Sand


Wir befinden uns am Rande einer Sanddüne, obwohl wir die Wüste nicht erreicht haben. Hinter der Sanddüne ist der Berg Chugnu Khan, wo wir alte Klosterruinen aus dem 16. Jh. besichtigen werden. Das Kloster hat eine interessante Geschichte, die wir uns vor Ort erzählen lassen. Dann fahren wir weiter zum Fluss Orchon. Übernachtung im Gercamp.


4. Tag - Orchon Gol (Orchon Fluss)


Der 1124 km lange Fluss Orchon entspringt dem Changai und fliesst in den Selenge. In ihm leben Forellen, Hechte, Wiese, Lachse, Störe, Weissfische, Karpfen, Barsche, Äschen und Rotaugenfische. Der Ulaan Gol (Roter Fluss) ergiesst sich auf dem rechten Orchonufer etwa 20 m tief in den Orchon, der sich an dieser Stelle durch eine beidseitig aufragende Basaltfelsenschlucht drängt. Wir fahren heute weiter zur alten Hauptstadt der Mongolen. Übernachtung im Gercamp.


karakorum mongolei

5. Tag - Die Welthauptstadt unter Dschingis Khan und Kloster Erdene Zuu


Seit 1996 ist Karakorum Weltkulturerbe und Ausgrabungsort von deutschen und mongolischen Archäologen in Zusammenarbeit. Wenn wir Glück haben, können wir Zeuge bei den Ausgrabungsarbeiten sein. Das Kloster Erdene Zuu wurde im 16 Jh. auf den Ruinen von Karakorum gebaut. Bis 1937 arbeitete es als ein Religionszentrum und wurde zerstört von Kommunisten. Seit 1990 leben und beten hier wieder Mönche. Übernachtung im Gercamp.


6. Tag - Huschuu Zaidam


Das sind alttürkische Gedenkstätten aus dem 8.Jh. Auf dem Rücken einer steinernen Schildkröte sind fast 200 Jahre zentralasiatischer Geschichte zusammengefasst. Die Grabmale sind aussergewöhnliche Zeugen türkischer Kunst und Kultur aus der mongolischen Steppe. Am Abend erreichen wir den See Ögij. Übernachtung im Gercamp.


7. Tag - Der See Ögij


Ögij Nuur ist ein fischreicher Süsswassersee. Dieser See ist eine beliebte Station für Zugvögel. Am See möchten wir einen wunderschönen Ruhetag geniessen. Wer möchte, kann für das Abendessen Fische angeln. Übernachtung im Gercamp.


nomaden mongolei

8. Tag - Nomadenfamilie


Wir verbringen einen Tag bei einer Nomadenfamilie, einen Tag wie die Nomaden leben. Wir haben Gelegenheit die Nomaden bei ihrem alltäglichen Leben zu beobachten. Übernachtung im Gercamp.


9. Tag - Das weisse Haus des Fürsten Zogt


Zogt war ein Nationalheld im 17 Jh. Die Ruine ist vom Haus der Mutter von Zogt Taidsh. Die Frau unterrichtete hier die Nomadenkinder. Übernachtung im Gercamp.


ulaanbaatar mongolei

10. Tag - Zurück nach Ulaanbaatar


Bei der Rückfahrt in die Hauptstadt geniessen wir nochmals die Weiten der Steppe, die umherziehenden Viehherden und die Gers, die wie weisse Perlen die Landschaft schmücken.


11. Tag - Letzter Tag in Ulaanbaatar


Am frühen Morgen besuchen wir das Gandan Kloster, weil die Mönche um diese Zeit ihre Gebete sprechen. Wir beobachten sie bei ihren Zeremonien und nehmen beim Gebet teil.

Am Nachmittag bevor wir selber auf Erkundungsspaziergang gehen, möchten wir unser National Historisches Museum anschauen, wo völkerkundlich-historische Exponate ausgestellt sind.


miat mongolei

12. Tag - Zurück in die Heimat


Sie fliegen mit MIAT Airlines von Ulaanbaatar direkt nach Berlin in 9 Stunden.

zentral mongolei
Inklusiv im Preis:

- Transport innerhalb der Mongolei, Hotel- und Gercampkosten (3 Übernachtungen in einem ***Hotel in Ulaanbaatar und 8 Übernachtungen in Gercamps)

- Vollpension beginnend mit Mittagessen am 1. Tag bis zum Frühstück des letzten Tages

- Deutsch sprechende, lokale Reiseleitung

- Pferde- und Kamelreiten / je eine Stunde pro Ritt

- Eintritt fuer die Sehenswuerdigkeiten und Nationalparks


Nicht im Preis enthalten:

- Internationaler Transport

- eventl. anfallende Flughafensteuern

- Visagebuehr

- persoenliche Reiseversicherung

- Getraenke, Trinkgelder und persoenliche Auslagen

individual reisen mongolei

Individualreisen / Fotosafaris


Bei Interesse auf Angebote für 2 Personen oder Fotosafaris, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.


foto safari mongolei

Einführung

Die Mongolei ist ein dünn besiedeltes Binnenland mit extremen klimatischen Bedingungen. Sie zeichnen sich durch sehr kalte, lange, trockene Winter und kurze, heisse, gelegentlich niederschlagsreiche Sommer aus. Riesige Wälder, Berge, endlose Steppen und Wüsten, viele unterschiedliche Vegetationszonen, seltene Tierarten, Raubvögel, Edelweisswiesen, klare Seen und Flüsse können Sie in der Mongolei erleben, erforschen, erkunden und in Ihrer Erinnerung und auf den Fotos mitnehmen.

Die Menschen leben noch wie vor Hunderten von Jahren mit ihren grossen Viehherden auf ihrem freien Weideland und ziehen mit ihren typischen Behausungen, den filzgeschützten Gers, über die endlose Weite. Fast alles, was sie brauchen, erhalten die Nomaden durch Züchtung von Pferden, Ziegen, Schafen, Kamelen, Rinder und Yaks.

Besondere landschaftliche Highlights sind die unendlich erscheinenden Steppen und Wüsten der Gobi. Man wartet in dieser grandiosen Landschaft geradezu darauf, dass über dem Horizont die Heere von Dschingis Khan heranpreschen. Erst recht wenn man sich beim Besuch des Klosters Erdene Zuu am Ort der einstigen Mongolenhauptstadt Karakorum befindet.

Je nach persönlichen Bedürfnissen, bleibt täglich noch Zeit in Erzählungen, Berichten und Diskussionen sich näher mit dem Volk und dem Land der Mongolen zu beschäftigen. Angeregt wird man dazu durch die tiefe Verwurzelung der Bevölkerung im Buddhismus. Aber auch Probleme der Neuzeit sind durch die Umwälzungen in der neueren Geschichte des Landes seit 1990 besonders beim Kennenlernen der Hauptstadt Ulaanbaatar nicht zu übersehen.

Angeboten werden mehrere Reiserouten mit unterschiedlichen Zielen und Dauer, jeweils mit deutschsprachiger Reiseleitung. Individuelle Wünsche sind ohne Probleme einzubauen. Hilfestellung bei der Planung wird selbstverständlich angeboten.


Geographie

Die Mongolei bildet die nördliche Begrenzung Zentralasiens und befindet sich zwischen Russland und China. Das Land hat 3543 km Grenze mit Russland und 4673 km mit China gemeinsam. Das Staatsgebiet umfasst 1 566 500 km2. In Nord-Süd-Richtung erstreckt sich die Mongolei 12359 km und in Ost-West-Richtung 2392 km. Die durchschnittliche Höhe beträgt 1580 m über dem Meeresspiegel. Der höchste Gipfel mit 4374 m ist der Altai Tavan Bogd, im Westen der Mongolei und der tiefste Punkt mit 552 m befindet sich im Nordosten.


Klima

In der Mongolei herrscht ein sehr trockenes Kontinentalklima. Einem langen, sehr kalten, schneearmen Winter folgt ein kurzer, niederschlagsreicher, warmer Sommer. Im kältesten Monat Januar erreicht die tiefste Temperatur -40 Grad und weniger und höchste Temperatur im Sommer kann bis zu +40 Grad werden in der Gobi. Frühling und Herbst dauern 4 bis 5 Wochen.


Flora und Fauna

In der Mongolei ist die vielfältige Flora und Fauna noch intakt. Es gibt verschiedene Vegetationszonen: im Norden Gebirgsnadelwald, im Zentrum Gebirgssteppe und Steppe, im Süden Wüstensteppe und Wüste. Hier leben 140 Säugetier-, 390 Vogel-, 20 Reptilien- und 76 Fischarten. Davon gehören viele zu den gefährdeten Arten, z.B. der Gobi-Bär, Schneeleopard, Wildkamel, Steinböcke, Antilopen usw. Fast 2500 verschiedene Pflanzenarten sind bekannt.


Naturschutz

Seit Jahrtausenden leben Nomaden harmonisch mit der Natur. Das erste Schutzgebiet in der Mongolei und auf der Welt wurde 1778 der Bogd Berg, der südlich von Ulaanbaatar liegt. Im August 1992 erarbeiteten die deutschen und mongolischen Fachleute unter dem Dach des „World Wide Fund for Nature“ ein „Nationalparkprogramm Mongolei“. „Die Mongolei bietet die auf der Welt einzigartige Möglichkeit, die Abfolge der grossen Landschaftszonen von einer der grössten Waldregionen der Erde zu einem der grössten Trockengebiete in einem Netz grosser Schutzgebiete zu sichern“, befanden die Experten. Geplant sind mehrere Nationalparks.


Bevölkerung, Sprache und Religion

In der Mongolei leben ca. 2,8 Millionen Menschen. Davon sind etwa 90% Mongolen, von denen die Gruppe der Chalcha-Mongolen mit ca. 80% die Mehrheit stellt, deren Dialekt die Amtssprache ist. Weitere Gruppen sind z.B. die Burjat, die Dariganga, die Durwut, die Torgut und die Bajat. Die wichtigste nichtmongolische Minderheit, die Kasachen leben im äussersten Westen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 1,8 Personen pro km2. Etwa die Hälfte der Mongolen leben als Nomaden auf dem Lande. Die Hauptreligion ist seit dem 14. Jh. der Buddhismus. Aber viele Rituale und Bräuche aus dem Schamanismus sind mit dem Buddhismus gemischt.


Geschichte

Die Mongolei war immer von nomadischen Viehzüchtern besiedelt, die in losen Stammesverbänden zusammengeschlossen waren. Erst Dschingis Khan (1162-1227) gelang es 1206 die mongolischen Stämme zu vereinen und für Jahrhunderte ein Weltreich zu errichten. Bis 1634 bestand die Mongolei noch als eigenständiges Land. Zwischen 1690 bis 1757 ging die Reste des Grossreiches an Chinas Qing-Dynastie. Nach dem Zusammenbruch der Qing-Dynastie im Jahre 1911 erfolgte die Gründung eines neuen mongolischen Staates, die bis 1921 dauerte. Das Oberhaupt war Bogd Khan, der 1924 starb. 1924 wurde die Mongolische Volksrepublik ausgerufen, der zweite sozialistische Staat der Erde. 1937 wurden durch stalinistische Säuberungsmassnahmen ca. 18000 Mönche getötet und alle Klöster (ca.700) bis auf das Gandan Kloster in Ulaanbaatar zerstört. 1990 entstand in der Mongolei eine Demokratiebewegung, 1992 wurden die ersten freien Wahlen stattgefunden und entstand die erste demokratische Verfassung.


Politisches System

Die Mongolei ist eine Parlamentarische Republik. Das Parlament (76 Abgeordnete) und der Staatspräsident werden alle 4 Jahre vom Volk gewählt. Das Staatsgebiet ist in Aimags (Provinz), ein Aimag in Sums (Kreis) und ein Sum in mehrere Bags (Gemeinde) gegliedert.

Team

CV Bolo

Bolo

Dolmetscher, Reisebegleiter


Inhaber

Tuvshe

Tuvshe

Reisebegleiter und Fahrer / Deutschkenntnisse


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